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Grippewelle sorgt für Einbruch bei Blutspenden

14.03.2018
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dpa / Leere Spenderliegen und knappe Vorräte: Die Grippewelle macht sich bundesweit auch bei den Blutspendediensten bemerkbar. An den Standorten des privaten Anbieters Haema seien in den vergangenen Wochen im Schnitt 17 Prozent weniger Spender erschienen, sagte Sprecherin Marion Junghans der Nachrichtenagentur dpa.

 

So habe sich ein größeres Defizit summiert. »Die Vorräte in den Depots werden knapp. Die Lage ist sehr angespannt«, so Junghans. Gerade mit Blick auf die Osterfeiertage gebe es Anlass zur Sorge. Die Versorgung der Krankenhäuser sei derzeit aber gesichert. Auch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes versuchen derzeit verstärkt, ihre Spender zu mobilisieren und berichten von vergleichbaren Rückgängen.

 

Doch ein Abklingen der Grippewelle ist nicht zu erkennen: In der neunten Kalenderwoche wurden 42 406 laborbestätigte Influenza-Infektionen gemeldet, teilte die Arbeitsgemeinschaft Influenza mit. Damit blieben die Werte in allen Regionen stark erhöht. Insgesamt sind damit in dieser Saison bereits 165 489 Menschen nachweislich an Influenza erkrankt. Bei rund 27 000 von ihnen verlief die Erkrankung so schwer, dass sie ins Krankenhaus kamen. 358 Patienten starben im Zusammenhang mit einer Grippe-Infektion, die große Mehrzahl von ihnen war älter als 60 Jahre.

 

In der vergangenen Saison startete die Grippewelle in der Kalenderwoche 51 und lief bis Mitte März. Insgesamt wurden in der Saison 2016/2017 114 000 laborbestätigte Influenza-Fälle mit rund 26 000 Krankenhauseinweisungen registriert. Damit fällt die Grippewelle diese Saison deutlich stärker aus. /

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