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Ärzte fordern Demenz-Abgabe

27.05.2008
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Ärzte fordern Demenz-Abgabe

dpa / Angesichts der Ausbreitung von Demenz hat Ärztepräsident Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe von der Pharmaindustrie eine Abgabe zur Erforschung dieser Volkskrankheit gefordert. »Mehr als der gute Wille sollte es schon sein«, sagte der Präsident der Bundesärztekammer beim 111. Deutschen Ärztetag in Ulm. So solle ein bestimmter Prozentsatz des Gewinns in die klinische Forschung der Gehirnerkrankung fließen. Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) lehnte eine solche Abgabe umgehend ab. Die Demenzforschung leide unter Geldnöten, sagte Hoppe, der Staat sei aber offensichtlich nicht in der Lage, die Universitäten zu unterstützen. Und schließlich seien die Pharmaunternehmen keine »mildtätigen Einrichtungen«, sondern sie erhofften sich von der Entwicklung neuer Medikamente ein finanzielles Geschäft, sagte Hoppe. Ihm schwebt eine Abgabe von 50 Cent pro Arzneimittelpackung zulasten der Pharmafirmen vor. In Deutschland gibt es etwa 1,3 Millionen Menschen, die an einer dementiellen Erkrankung leiden. Experten rechnen für das Jahr 2050 mit 2,3 Millionen Erkrankten.

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