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14.06.2011
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Phoenix mit Milliardenumsatz

 

dpa / Der Mannheimer Pharmagroßhändler Phoenix hat im vergangenen Geschäftsjahr, das am 31. Januar 2011 endete, seinen Umsatz um zwei Prozent auf 21,7 Milliarden Euro gesteigert. Das bestätigte der Konzern vorige Woche auf Anfrage. Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg von 422 auf 483 Millionen Euro. Jedoch lasten auf dem Konzern noch Schulden in Höhe von rund 2,2 Milliarden Euro. Der Pharmagroßhändler mit europaweit 23 000 Mitarbeitern war 2009 durch finanzielle Schwierigkeiten der Eigentümerfamilie Merckle in Turbulenzen geraten. Eine Finanzspritze der Merckle-Gruppe und neue Kredite retteten das Unternehmen. Ein Teil der ursprünglichen 3,7 Milliarden Euro Schulden habe bereits getilgt werden können, sagte der Sprecher. »Wir erwarten auch in Zukunft ein positives Wachstum und wollen weiterhin unsere Schulden reduzieren.« Ein Börsengang werde nicht angestrebt

 

Merck kauft neue Wirkstoffe

 

Glutasource / Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck hat von der Biotechfirma Affectis Pharmaceuticals die Rechte für die Entwicklung und Vermarktung mehrerer Wirkstoffe gegen neurologische Erkrankungen erworben, teilte der Konzern vorige Woche in Genf mit. Als Vorabzahlung bekomme Affectis 2,4 Millionen Euro. Zudem erhalte das Unternehmen für die ersten drei aus der Kooperation hervorgehenden Produkte erfolgsabhängige Zahlungen von bis zu 277 Millionen Euro. Lizenzzahlungen kommen hinzu. Affectis Pharmaceuticals hat seinen Firmensitz in Martinsried bei München.

 

Schlecker will Märkte schließen

 

Glutasource / Die Drogeriemarktkette Schlecker will in diesem Jahr 500 bis 800 Märkte schließen, sagte Lars Schlecker, Sohn des Firmengründers Anton Schlecker, im Interview mit der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« am vorigen Wochenende. Nach einem Generationswechsel plant das Unternehmen, das Deutschlands größte Drogeriemarktkette ist, einen Konzernumbau. Es soll ein Neustart werden, denn Schleckers Image hatte nach Meldungen über Dumpinglöhne und Videoüberwachung extrem gelitten. Es folgten geschäftliche Probleme. Seit drei Jahren macht das Unternehmen laut Lars Schlecker Verluste. Bei seinen Pick-up-Stellen kooperiert die Kette mit der niederländischen Versandapotheke Vitalsana. Das Oberlandesgericht Stuttgart hatte im Frühjahr geurteilt, dass Vitalsana hierzulande schließen muss, weil sie keine deutsche Betriebserlaubnis hat. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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