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IMS Health

GKV gibt mehr für Arzneien aus

13.08.2013
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Von Anna Hohle  /  Die Krankenkassen haben in der ersten Jahreshälfte 2013 rund 600 Millionen Euro mehr für Arzneimittel ausgegeben als im Vorjahreszeitraum.

Das gab das Marktforschungsunternehmen IMS Health bekannt. Demnach stiegen die Ausgaben für Arzneien und Testdiagnostika in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um rund 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Absatz nach Packungen erhöhte sich um 2,8 Prozent.

Einsparungen im stationären Bereich

 

Grund für den Anstieg sind laut IMS Health unter anderem Mehrkosten für innovative Medikamente gegen Krebs, Autoimmunerkrankungen und Rheuma. Diese Krankheiten werden in Kliniken immer häufiger ambulant therapiert. Im Vergleich mit dem Vorjahr stiegen die Ausgaben für Antineoplastika um 16 Prozent, für Immunsuppressiva und biologische Rheumamittel um 17 beziehungsweise 15 Prozent. Insgesamt gaben die Krankenkassen rund 320 Millionen Euro mehr für diese Medikamente aus als noch 2012. Andererseits entfielen durch die verstärkte ambulante Behandlung mit diesen Mitteln Kosten für stationäre Klinikaufenthalte, betonte IMS Health.

 

Nicht zuletzt machte sich auch die Grippe- und Erkältungswelle Anfang des Jahres in der GKV bemerkbar. Sie bescherte den Kassen rund 30 Prozent (etwa 90 Millionen Euro) Mehrkosten für Antibiotika, Husten- und Schnupfenmittel. /

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