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Magnesium

Hilfe bei Depressionen

Dunkle Wintertage und trübes Wetter schlagen bei vielen Menschen auf die Stimmung. Energielosigkeit, Niedergeschlagenheit, vermehrtes Schlafbedürfnis und Heißhunger machen sich bemerkbar. Als Ursache gilt der Lichtmangel im Winter, durch den der Körper mehr Melatonin und weniger Serotonin ausschüttet. Diese saisonal bedingten Depressionen sind jedoch meist weniger schwer ausgeprägt und seltener als andere depressive Störungen. Während man in Deutschland bei der Winterdepression von einer Prävalenz von etwa zwei bis drei Prozent ausgehen kann, erkranken mit 8,2 Prozent jährlich mehr als doppelt so viele Menschen an einer anhaltenden depressiven Störung. Epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass eine niedrige Magnesiumzufuhr über die Nahrung mit einem erhöhten Risiko verbunden ist, eine Depression zu entwickeln. Auch konnten mehrere Studien erniedrigte Magnesiumspiegel bei depressiven Patienten nachweisen. Magnesium stellt in der adjuvanten Behandlung von Depressionen eine Erfolg versprechende und sichere Therapieoption dar. In einer Studie mit Patienten mit einer leichten bis moderat ausgeprägten Depression ergab die Zufuhr von 248 Milligramm Magnesium pro Tag über sechs Wochen zusätzlich zur Standardmedikation eine klinisch signifikante Reduktion der Symptome im Vergleich zu Placebo. Aufgrund der guten Bioverfügbarkeit eignen sich insbesondere organische Magnesiumverbindungen wie Magnesiumcitrat oder Magnesiumbishydrogenaspartat, zum Beispiel Magnesium Verla N Dragées oder Magnesium Verla N Konzentrat.